{"id":1992,"date":"2021-04-01T18:01:41","date_gmt":"2021-04-01T16:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=1992"},"modified":"2021-04-02T11:32:23","modified_gmt":"2021-04-02T09:32:23","slug":"wir-muessen-mal-miteinander-reden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2021\/04\/01\/wir-muessen-mal-miteinander-reden\/","title":{"rendered":"Wir m\u00fcssen mal miteinander reden \u2026"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8230; und: Wir\u00a0m\u00fcssen mehr miteinander reden <br><em>und vielleicht auch anders<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Daniel Scholz schrieb uns seine Erinnerungen und seine Gedanken in Form einer Glosse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch trete diese Dose&nbsp;mit Bums&nbsp;vom Gehsteig.&nbsp;Sohnemann w\u00fcrde&nbsp;dazu gewiss&nbsp;applaudieren&nbsp;\u2013&nbsp;nach vielen Monaten ohne Fu\u00dfballtraining. Es poltert.&nbsp;\u201eMan kann&nbsp;nicht&nbsp;nicht kommunizieren.\u201c Watzlawick.&nbsp;Dieser Gedanke ist sofort da!<\/p>\n\n\n\n<p>Oh \u2026 das&nbsp;gro\u00dfe Thema im Jahr zwei der wohnenden Genossenschaft.&nbsp;Aber mich interessiert gerade mehr: Wer hat mich beobachtet? War das Poltern als Statement quasi als Antwort wahrzunehmen?&nbsp;Irgendwo&nbsp;Publikum am&nbsp;Fenster? Wenn mich&nbsp;aber&nbsp;niemand gesehen hat: w\u00e4re das nur ein Selbstgespr\u00e4ch mit Affekthandlung&nbsp;gewesen? Von der Selbst- zur Fremdwahrnehmung und wieder zur\u00fcck \u2013 das geht&nbsp;bei mir&nbsp;manchmal&nbsp;schnell&nbsp;an einem verregneten Tag.&nbsp;Jetzt komm aber mal runter, Alter oder&nbsp;mit den&nbsp;Worten meiner&nbsp;Tochter&nbsp;von letzter Woche: \u201echill&nbsp;mal.\u201c&nbsp;Oh je,&nbsp;Siebenj\u00e4hrige haben es echt drauf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Wohnmobil&nbsp;(Freiheitsversprechen Baujahr&nbsp;98) durch die zugeparkte Ruth-Drexel bis zur Haust\u00fcr sind&nbsp;es&nbsp;nur 2 Minuten. Schnappatmung bei frischer Herbstluft jetzt.&nbsp;Auf H\u00f6he der Wagnisnachbarn falte ich den Zettel nochmal&nbsp;auseinander. Kann mich das jetzt&nbsp;tats\u00e4chlich so aufregen?&nbsp;Es war&nbsp;doch kein Kn\u00f6llchen unterm Scheibenwischer. Und kein Reifen war abgestochen \u2026 alles&nbsp;okidoki.&nbsp;Und doch kam ich mit der&nbsp;verdammten&nbsp;Kommunikation erstmal nicht zurecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs<em>: Mir pers\u00f6nlich hat die COVID-Krise immer mehr die Augen ge\u00f6ffnet, wie komplex das mit dem Reden&nbsp;und auch und gerade mit dem Zuh\u00f6ren&nbsp;ist. Die Kommunikationswissenschaftler sprechen da vom Senden und vom Empfangen.&nbsp;Aber es ist nat\u00fcrlich viel komplizierter.&nbsp;Und doch:&nbsp;wir bekommen es meistens hin \u2013 sonst g\u00e4be es ja keine Genossenschaft, kein Zusammentun, keinen Staat&nbsp;und \u00fcberhaupt keinen Frieden auf Erden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zettel-_beitragsbild.jpg?resize=365%2C486&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-2150\" width=\"365\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zettel-_beitragsbild.jpg?w=464&amp;ssl=1 464w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zettel-_beitragsbild.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><figcaption><em>Mahnende Worte an die Windschutzscheibe geklemmt!<\/em> <em>(Foto: Daniel Scholz)<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Legen wir mal meinen Herbsttag auf die sprichw\u00f6rtliche \u201eCouch\u201c:<\/p>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;Wohnmobil stand zu dem Zeitpunkt als ich den Zettel an der Windschutzscheibe fand, schon sechs Wochen&nbsp;unbewegt in der Stra\u00dfe: Ein gro\u00dfer, wei\u00dfer, schmutziger Elefant. Ich konnte es nicht&nbsp;wie geplant ins Winterquartier bewegen: eine bl\u00f6de&nbsp;Kn\u00f6chelfraktur. Das h\u00e4tte ich dem Absender gerne erz\u00e4hlt. Damit er mich versteht, weil ich ihn \u2013 zumindest in einem Punkt sehr gut verstanden habe: In unserer Stra\u00dfe stehen zu viele Autos und f\u00fcr kleine Menschen wie unsere Kinder, ist das gef\u00e4hrlich. Ich teile das Anliegen. Was tun mit dieser Botschaft in schriftlicher Form? Wo war die W\u00e4rme und das Verst\u00e4ndnis aus dem m\u00f6glichen, gemeinsamen Austausch?&nbsp;Einem anonymen Absender&nbsp;(Smiley hin oder her)&nbsp;konnte ich das nicht&nbsp;erz\u00e4hlen. Ich hatte sogar kurz die Idee, meinerseits ein&nbsp;Antwortkn\u00f6llchen an den Scheibenwischer zu h\u00e4ngen \u2026&nbsp;die Windschutzscheibe als Briefkasten sozusagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun.&nbsp;Auf der Beziehungsebene kam ich jedenfalls nicht weiter.&nbsp;Die Sachinformation war aber&nbsp;bei mir angekommen. Und ich habe zumindest auch&nbsp;den&nbsp;pers\u00f6nlichen&nbsp;Appell wahrgenommen.&nbsp;Doch der&nbsp;tat&nbsp;nicht gut, denn mir waren die&nbsp;Beine gebunden.&nbsp;Mein Orthop\u00e4de: \u201eSie sind nicht&nbsp;fahrf\u00e4hig\u201c.&nbsp;Was also,&nbsp;wenn da nach einer weiteren Woche Selbstjustiz einsetzt?&nbsp;Doch ein Reifen platt gemacht wird?&nbsp;Dann&nbsp;ein&nbsp;zweiter oder eine Scheibe?&nbsp;Interessant, was ich meinen Mitmenschen in dieser Stressphase&nbsp;so zugetraut h\u00e4tte. Zu meiner Verteidigung: Es gab zu der Zeit auch viele COVID-Baustellen in meinem Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Beziehung,&nbsp;Appell, Sachinformation. Ich will diesen kleinen Beitrag mit einer kurzen Selbstaussage&nbsp;beenden.&nbsp;So nennen die&nbsp;KWller (Kommunikationswissenschaftler) die vierte oder erste \u2026 Dimension.&nbsp;Warum schreibe ich das ganze hier? Ich meine, dass wir mehr miteinander reden m\u00fcssen. Ich meine auch, dass wir das offen tun sollten \u2013 und selbstkritisch. Dazu&nbsp;geh\u00f6rt&nbsp;klar&nbsp;Mut&nbsp;und Demut, eine gewisse Offenheit und die Neugierde, gemeinsam neue Standpunkte zu finden. Im Prinz Eugen-Park vermessen wir gerade die Spielr\u00e4ume daf\u00fcr, pers\u00f6nliche (auch kontr\u00e4re) Freiheitserwartungen&nbsp;zum Vorteil aller&nbsp;miteinander zu&nbsp;verm\u00e4hlen \u2013 inklusive der Anspr\u00fcche, die wir an Gemeinsinn und Zusammentun&nbsp;als Wert an sich&nbsp;haben.&nbsp;Denken wir zur\u00fcck: Vor 5 Jahren als hier der Kulturraum noch nicht verhandelt wurde, war alles nur wilde buschgr\u00fcne aufgelassene&nbsp;Kaserne. Was f\u00fcr ein Wandel! Was f\u00fcr eine Herausforderung!&nbsp;Aber auch was f\u00fcr&nbsp;riesige&nbsp;M\u00f6glichkeiten! Ich will einen Beitrag leisten dazu, dass wir&nbsp;ideologiefrei&nbsp;und respektvoll&nbsp;miteinander in Kontakt kommen&nbsp;und das hier ein tolles Wohnumfeld f\u00fcr alle wird.&nbsp;Wenn der \u201eSeelenstriptease\u201c oben etwas dazu beigetragen hat, f\u00e4nde ich es gut. Ansonsten bin ich f\u00fcr Nachsicht dankbar. Denn selbstverst\u00e4ndlich&nbsp;sitze ich Dosentreter erstmal selbst im Glashaus!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"485\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/daniel_im_glashaus-1024x681.jpg?resize=730%2C485&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-2392\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/daniel_im_glashaus.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/daniel_im_glashaus.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/daniel_im_glashaus.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/daniel_im_glashaus.jpg?w=1503&amp;ssl=1 1503w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><figcaption><em>Daniel moderiert ab und an Bewohnertreffs. Nicht nur dort sitzt er im Glashaus.<\/em> <em>(Foto: Tina Rieger-Gudehus)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Daniel Scholz<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:111px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Ampel ist gr\u00fcn oder warum wir uns so oft missverstehen:<br>Das Kommunikationsquadrat nach Schulz v. Thun<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Mann sitzt auf dem Beifahrersitz w\u00e4hrend seine Frau das Auto f\u00e4hrt. Sie stehen an der Ampel. Als die Ampel auf Gr\u00fcn umspringt, sagt er, \u201eDie Ampel ist gr\u00fcn\u201c. Ihre ver\u00e4rgerte Reaktion darauf: \u201eFahr ich oder f\u00e4hrst du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese kleine Anekdote hat Geschichte gemacht, denn sie ist das klassische Beispiel f\u00fcr das \u201eKommunikationsquadrat\u201c des Psychologen und Kommunikationswissenschaftlers Friedemann Schulz von Thun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihm war aufgefallen, dass es oft mehrere Ebenen gibt, wenn Menschen miteinander sprechen. Die Sachebene ist das, was rein oberfl\u00e4chlich gemeint ist: Die Ampel ist gr\u00fcn. Auf der Sachebene gibt es selten einen Konflikt. Aber dann gibt es ja noch den Appell: Eigentlich meint der Mann: \u201eJetzt fahr halt los!\u201d \u2013 und das kommt bei seiner Frau auch so an. Soweit so gut, w\u00e4re da nicht noch die Beziehungsebene: vielleicht wollte der Mann tats\u00e4chlich nur einen freundlichen Hinweis geben, bei der Frau kam aber an: \u201eEr h\u00e4lt mich f\u00fcr eine schlechte Autofahrerin!\u201d. Und schlie\u00dflich gibt der Mann auch etwas \u00fcber sich selbst preis \u2013 n\u00e4mlich \u201eIch habe es eilig!\u201d.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"287\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170-1024x403.png?resize=730%2C287&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-2048\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?resize=1024%2C403&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?resize=300%2C118&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?resize=768%2C302&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?resize=1536%2C605&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?resize=2048%2C806&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?w=1460&amp;ssl=1 1460w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/g6170.png?w=2190&amp;ssl=1 2190w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><figcaption><em>Bild: Christoph Mussenbrock<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Man muss kein Wissenschaftler sein, um diese verschiedenen Ebenen wahrzunehmen, und es passiert im Alltag auch st\u00e4ndig, ohne dass wir uns dessen bewu\u00dft werden \u2013 wir setzen es durchaus auch ein, um Einfluss zu nehmen, oder unseren \u00c4rger loszuwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal kann es daher helfen, einmal dar\u00fcber nachzudenken, was man mit seinen vier \u201eSchn\u00e4beln\u201c kundtut \u2013 und was bei den vier Ohren unseres Gegen\u00fcbers ankommt \u2013 und was es dort vielleicht ausl\u00f6st.<br>Der Beitrag von Daniel Scholz ist unter anderem auch von einigen angeregten Gespr\u00e4chen \u00fcber diese Thema inspiriert, und wer mag, kann ja einmal den vier Seiten einer Nachricht in seinem Artikel nachsp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Christoph Mussenbrock<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; und: Wir\u00a0m\u00fcssen mehr miteinander reden und vielleicht auch anders Daniel Scholz schrieb uns seine&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":2150,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[4],"tags":[105],"class_list":["post-1992","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-vor-und-nachgedachtes","tag-ausgabe-2"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zettel-_beitragsbild.jpg?fit=464%2C618&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1992","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1992"}],"version-history":[{"count":52,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1992\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2910,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1992\/revisions\/2910"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1992"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1992"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1992"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}