{"id":4271,"date":"2022-04-29T00:21:00","date_gmt":"2022-04-28T22:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=4271"},"modified":"2022-04-29T03:41:32","modified_gmt":"2022-04-29T01:41:32","slug":"ein-froehliches-vielstimmiges-lachen-ueberall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2022\/04\/29\/ein-froehliches-vielstimmiges-lachen-ueberall\/","title":{"rendered":"Ein fr\u00f6hliches vielstimmiges Lachen \u00fcberall"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kurzportrait: Angelika Timmer, Freiham<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>S<strong>eit Juli 2019 ist Angelika Mitglied bei der Progeno. Besonders liebt sie das Meer, die vielen kleinen sch\u00f6nen Dingen um sie herum und ein gutes Miteinander in einer bunten Genossenschaft.   <\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"487\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0800-1-1024x683.jpg?resize=730%2C487&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-4276\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0800-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0800-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0800-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0800-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ich komme aus \u2026<\/strong><br>D\u00fcsseldorf, wo ich geboren bin. Danach bin ich h\u00e4ufig mit meinen Eltern und meinem j\u00fcngeren Bruder umgezogen &#8211; Hamburg, G\u00f6ttingen, in Hannover habe ich dann das ABC gelernt und darauf das Leben zwischen Nord- und Ostsee in Neum\u00fcnster als Schulkind und Jugendliche sehr genossen. Zu meinem gro\u00dfen Entsetzen musste ich dann &#8211; von Nord nach S\u00fcd &#8211; nach M\u00fcnchen umziehen und das war damals f\u00fcr mich mit &#8218; ist gleich in die Berge&#8216; negativ besetzt, denn da musste ich ja immer schon in den Sommerferien hin und ich w\u00e4re doch so viel lieber ans Meer gefahren.<br>Nun sind bald 45 Jahre vergangen und ich lebe immer noch in M\u00fcnchen. Mit den Bergen habe ich meinen Frieden geschlossen &#8211; auf die Frage &#8218;Meer oder Berge?&#8216;, da muss ich mit der Anwort jedoch nicht z\u00f6gern, da sagt mein Bauch immer noch sofort und vehement DAS MEER.<br>Und mein Herz sagt: Ich bin D\u00fcsseldorferin!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich mache gern \u2026<\/strong><br>wie sollte es anders sein &#8211; baden, schwimmen oder einfach nur am Meer spazierengehen und mir ordentlich den Wind um die Nase wehen lassen und das zu jeder Jahreszeit. Und wenn kein Meer in der N\u00e4he ist, dann tut es auch ein See oder Fluss. Wasser ist ganz einfach mein Lebenselixir. Ich gehe auch gerne mal wandern, radle viel, stricke mit Vorliebe Socken, lese gerne &#8211; u.a. historische Romane\/Krimis und ich liebe die Natur und erfreue mich an den kleinen Dinge wie einen Regebogen oder das Bl\u00fcmchen, dass es durch den Asphalt geschafft hat. Ich finde es toll auch auf dem Balkon ein kleinwenig zu &#8218;g\u00e4rtnern&#8216; und mit einer Freundin auf deren Acker in der Erde zu &#8218;buddeln&#8216;, zu s\u00e4en und ernten.<br>Und ich bastel gerne mit Naturmaterialien, probiere einfach aus und schaue, was dabei heraus kommt. Vom Perfektionismus bin ich da weit entfernt und finde ihn f\u00fcr mich auch nicht erstrebenswert. Ich finde es sch\u00f6n, wenn den &#8218;Kunstwerken&#8216; anzusehen ist, dass sie von Hand, mit viel Freude und mit viel Liebe entstanden sind &#8211; besser als jeder Perfektionismus! Und was ich immer noch mal gerne machen w\u00fcrde ist mit Farbbeuteln auf eine Leinwand oder \u00e4hnliches werfen\u2026 und vieles, vieles mehr!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf die Progeno bin ich gekommen, weil \u2026<\/strong><br>ich mich schon l\u00e4nger nach gemeinschaftlichen Wohnformen und Genossenschaften umgesehen habe. Irgendwann war f\u00fcr mich ganz klar, dass ich gerne mit alt und jung, international, divers, Kind und Kegel, Hund, Katze, Maus\u2026 zusammen leben m\u00f6chte.<br>Dann haben mich gleichzeitig eine Freundin und eine Arbeitskollegin auf die Progeno aufmerksam gemacht. Gemeinsam haben wir einen Infoabend besucht und so bin ich seit Juli 2019 dabei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn ich an Progeno denke, fallen mir spontan ein \u2026<\/strong><br>Diskussionsfreudigkeit, Diversit\u00e4t, Engagement, Miteinander<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"467\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0805-1-1024x655.jpg?resize=730%2C467&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-4280\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0805-1.jpg?resize=1024%2C655&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0805-1.jpg?resize=300%2C192&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0805-1.jpg?resize=768%2C492&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220312-IMG_0805-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><figcaption><em>Angelika in ihrer neuen Wohnung<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ich w\u00fcnsche mir f\u00fcr die Progeno, dass \u2026<\/strong><br>ein gutes Miteinander gelingt, wir immer im Gespr\u00e4ch bleiben k\u00f6nnen, das Bauprojekt Freiham erfolgreich abgeschlossen werden kann, bald alle Bewohnerinnen und Bewohner einziehen k\u00f6nnen und ein sch\u00f6nes neues Projekt gefunden wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Progeno setze ich mich ein f\u00fcr \u2026<\/strong><br>gelebte Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung sowie Teilhabe aller Genossinnen und Genossen. Momentan engagiere ich mich in den AKs Waschsalon, Kreativit\u00e4t und Moderation.<br>Und wenn wir dann endlich in Freiham leben, dann w\u00fcnsche ich mir viele gemeinsame Aktivit\u00e4ten und Aktionen, bei denen alle mit anpacken, viel Spa\u00df dabei haben und ein fr\u00f6hliches vielstimmiges Lachen zu h\u00f6ren ist und ich bin mittendrin!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein sch\u00f6ner Tag beginnt f\u00fcr mich \u2026<\/strong><br>mit einem Milchkaffee bei Sonnenschein auf meinem Balkon zwischen ganz vielen Insekten\/Bienen-freundlichen Bl\u00fcmchen und Kr\u00e4utern &#8211; oder noch viel besser: Am Meer!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Motto ist \u2026<\/strong><br>Genie\u00dfe jeden Tag und begegne deinen Mitmenschen mit Freundlichkeit, Respekt und auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Felizitas Mussenbrock-Strau\u00df<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzportrait: Angelika Timmer, Freiham Seit Juli 2019 ist Angelika Mitglied bei der Progeno. 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