{"id":4725,"date":"2022-04-29T01:04:00","date_gmt":"2022-04-28T23:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=4725"},"modified":"2022-04-29T19:00:26","modified_gmt":"2022-04-29T17:00:26","slug":"lohnt-es-sich-noch-fuer-genossenschaft-in-muenchen-zu-bauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2022\/04\/29\/lohnt-es-sich-noch-fuer-genossenschaft-in-muenchen-zu-bauen\/","title":{"rendered":"Lohnt es sich noch f\u00fcr Genossenschaften in M\u00fcnchen zu bauen?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Interview mit Progeno-Vorst\u00e4ndin Lena Krahl<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Lohnt es sich als Genossenschaft in M\u00fcnchen noch, sich auf Grundst\u00fccke zu bewerben und was sind die aktuellen Herausforderungen? Claudius Wolfrum im Gespr\u00e4ch mit unserer Vorst\u00e4ndin Lena Krahl<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"329\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-1.jpg?resize=730%2C329&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-4748\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-1.jpg?resize=300%2C135&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-1.jpg?resize=768%2C346&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Wir haben vor wenigen Tagen unser siebenj\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um gehabt und ich bin immer noch begeistert, dass wir damals so kurz nach der Gr\u00fcndung schon ein Grundst\u00fcck von der Landeshauptstadt M\u00fcnchen bekommen haben. Manchmal denke ich, dass diese Schnelligkeit uns etwas euphorisch f\u00fcr die Zukunft gemacht. Wie siehst Du das?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Im Prinz-Eugen-Park muss ich sagen, da ist es ja super gelaufen, das ist Wahnsinn. Wenn ich jetzt in diesen Meetings sitze, da sind einige Genossenschaften, die sich auch 2015 gegr\u00fcndet haben und noch gar nicht gebaut haben. Also von daher k\u00f6nnen wir wirklich stolz sein, dass wir hier im Prinz-Eugen-Park ein Grundst\u00fcck bekommen haben und auch in Freiham sogar zwei! Jetzt haben wir bald 150 Wohnungen im Bestand.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Progeno hat sich inzwischen f\u00fcr weitere Grundst\u00fccke beworben. Was hat sich bei den Ausschreibungen ver\u00e4ndert?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Bei den letzten Ausschreibungen ist die Stadt etwas von der Konzeptvergabe abger\u00fcckt und hat das Nutzungsentgelt f\u00fcr die frei finanzierten Wohnungen st\u00e4rker bewertet. Im Kreativquartier und in der Henschelstra\u00dfe h\u00e4tte uns die volle Punktzahl beim Konzept nicht gereicht, um zu gewinnen. Die Punktzahl f\u00fcr den Mietpreis f\u00fcr KMB-Wohnungen war so hoch, dass man nur mit \u201eDumping-Mieten\u201c gewonnen h\u00e4tte. Diese niedrigen Mieten f\u00fchren dann dazu, dass wir eine sehr hohe Einlage von den Genossen fordern m\u00fcssten. Diese Herangehensweise der Stadt war sicherlich ein Irrweg, den die Verwaltung inzwischen auch verstanden hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ist dieser Punkt wahrscheinlich in der Bayernkaserne nicht mehr so ausschlaggebend. Im Moment sind wir deshalb dabei ein Konzept zu erarbeiten, wir haben uns da auch externe Beratung geholt. Bei diesen Gespr\u00e4chen hat die Beraterin uns geraten, doch die vorhandenen Konzept-Bausteine im Prinz-Eugen-Park und in Freiham offensiver darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Wir m\u00fcssen besser erkl\u00e4ren, wie wir unser gemeinsames Leben in der Selbstverwaltung gestalten. Das hebt uns von vielen anderen Genossenschaften ab.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><em>Was meint die Beraterin da?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena: <\/strong>Wir m\u00fcssen besser erkl\u00e4ren, wie wir hier im Prinz-Eugen-Park unser gemeinsames Leben schon gestalten. Ein gro\u00dfes Merkmal ist da die Selbstverwaltung. Wir m\u00fcssen zum Beispiel beschreiben, wie wir die R\u00e4ume hier bespielen und dass wir einen Verein gegr\u00fcndet haben. Oder, dass wir bis auf den Winterdienst und ein paar gesetzlich vorgeschriebene Wartungen alles ehrenamtlich umsetzen. Das ist wirklich etwas Besonderes und hebt uns auch von vielen Genossenschaften ab. Das Konzept mit der Selbstverwaltung haben wir jetzt auch in Freiham schon begonnen, so dass die Vorg\u00e4nge beim Einzug im Herbst dann bestimmt gleich gut funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gibt es bei der Bayernkaserne jetzt andere Herausforderungen in der Ausschreibung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Ja, wir m\u00fcssen 28 Auswahlkriterien ankreuzen, damit wir eine Chance haben und dann kommt erst das inhaltliche Konzept.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was sind das f\u00fcr Kriterien, die man ankreuzen muss?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Wir verpflichten uns die H\u00e4lfte der Dachfl\u00e4che mit einer PV-Anlage zu belegen; wir m\u00fcssen ein KfW 40-Haus Standard errichten oder mit Recyclingbeton bauen. Das ist sicherlich zum Teil sinnvoll, das sind aber auch Kostentreiber. Ganz aktuell kommt dann f\u00fcr uns noch die Unsicherheit bez\u00fcglicher der KfW-Darlehen dazu, die \u00fcberraschend im Februar von der Bundesregierung gestoppt wurden. Im Moment gibt es noch kein Nachfolge-Programm bei der KfW, das erschwert uns eine Kalkulation mit fixen Werten.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein Beispiel: Fr\u00fcher war es ein Konzeptbaustein Gemeinschaftsr\u00e4ume zu haben, jetzt ist das fast schon eine Grundvoraussetzung f\u00fcr eine Bewerbung. Die neueste Idee war jetzt, dass wir 40 Prozent der KMB-Wohnungen an Menschen vergeben m\u00fcssen, die in Berufen der Daseinsf\u00fcrsorge arbeiten. Das klingt erst einmal sehr sinnvoll und charmant. Aber viele \u201enormale Leute\u201c in diesen Berufen, ich meine jetzt nicht den Chefarzt im Krankenhaus, w\u00fcrden sich wohl eher im Bereich des M\u00fcnchen Modells befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Kostentreiber f\u00fcr uns ist der Architektenwettbewerb, den wir machen m\u00fcssen. Das ist f\u00fcr uns nat\u00fcrlich kostspielig und sehr zeitaufw\u00e4ndig. Wir k\u00f6nnen wahrscheinlich drei Architekturb\u00fcros ausw\u00e4hlen, die dann einen Entwurf machen. Zusammen mit einer st\u00e4dtischen Jury wird dann der Gewinnerentwurf ausgew\u00e4hlt. Ich glaube aber nicht, dass wir deshalb zwingend eine bessere Architektur bekommen, wie wenn wir selbst ein Architekturb\u00fcro ausw\u00e4hlen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>K\u00fcrzlich haben 20 Genossenschaften einen langen Brief an die Stadtpolitik geschrieben, in dem wir mitgeteilt haben, dass sich die Genossenschaften nicht auf Grundst\u00fccke in der Bayernkaserne bewerben k\u00f6nnen, weil die Rahmenbedingungen keine wirtschaftliche Umsetzung zu lassen. Wie ist es da jetzt weitergegangen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Das ist jetzt der gleiche Vorgang wie in Freiham, auch da haben alle Genossenschaften gemeinsam an die Stadt geschrieben, dass die Ausschreibungen so nicht funktionieren. Es gab inzwischen Gespr\u00e4che mit Vertretern der Stadt, in denen wir unsere Schmerzpunkte erl\u00e4utern konnten. Die Vertreter der Stadt haben signalisiert, dass wir gemeinsame L\u00f6sungen finden werden. Die wissen nat\u00fcrlich auch, dass Genossenschaften f\u00fcr jedes Quartier ein Mehrwert und Gewinn sind. So ist das ehrenamtliche Engagement bei Genossenschaften f\u00fcr das Viertel oft sehr ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jetzt frage ich mal etwas provokativ: Hat die Stadt nichts dazugelernt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Das kann man sich in der Tat fragen. Die Stadt hat sicherlich immer einen guten Ansatz bei diesen Projekten, aber sie haben ihn vielleicht nicht immer bis zum Ende durchgedacht. Sicherlich ist ein niedriges Nutzungsentgelt ein guter Ansatz, aber wie sollen wir hier einen Preiskampf bei den gestiegenen Baukosten und den Sonderw\u00fcnschen der Stadt finanziell darstellen? Da w\u00fcrde ich mir in der Verwaltung ein internes Warnsystem w\u00fcnschen, wenn Ausschreibungen verfasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verhandlungen mit der Stadt \u00fcber die Kosten sind oft schwierig, da wir ja kein Bautr\u00e4ger sind, der die Mehrkosten einfach auf den Verkaufspreis f\u00fcr die Wohnungen umlegen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen in der Politik, aber auch in der \u00d6ffentlichkeit, immer wieder das genossenschaftliche Modell der Teilhabe erkl\u00e4ren. Uns geht es ja nicht darum, dass wir gro\u00dfe Renditen mit den Geb\u00e4uden erwirtschaften. Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum f\u00fcr das gesamte Spektrum unserer Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-3-1zu1.jpg?resize=304%2C304&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-4750\" width=\"304\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-3-1zu1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-3-1zu1.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-3-1zu1.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-3-1zu1.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-3-1zu1.jpg?resize=550%2C550&amp;ssl=1 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Da w\u00fcnsche ich mir manchmal, dass die Vertreter der Stadt ein besseres Gef\u00fchl bekommen, dass wir das Geld erwirtschaften m\u00fcssen, dass wir in die Bebauung stecken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Was auch immer wieder in den Verhandlungen mit der Stadt auff\u00e4llt, ist, dass die verschiedenen beteiligten Abteilungen beziehungsweise Referate oft gar nicht wissen, was die anderen in der Verwaltung machen. Oder Kriterien gefordert werden, wie zum Beispiel die Vermietung von Wohneinheiten an einen sozialen Tr\u00e4ger, die steuerliche Auswirkungen auf eine Genossenschaft haben k\u00f6nnten. Das kann sogar dazu f\u00fchren, dass die Genossenschaft durch diese Vermietung steuerpflichtig wird. Da m\u00fcssen wir gemeinsam mit der Mitbauzentrale immer wieder zu Gespr\u00e4chen einladen und die Hintergr\u00fcnde erl\u00e4utern.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was passiert denn in der Bayernkaserne mit den Erdgeschoss-Fl\u00e4chen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> In der Bayernkaserne sollen viele EG-Zonen in den Geb\u00e4uden mit Gewerbeeinheiten best\u00fcckt werden. Auch hier weichen bis jetzt die Vorstellungen der Stadt \u00fcber eine Preisgestaltung stark von den realistisch-umsetzbaren Tatsachen ab. Bei dem Grundst\u00fcck, f\u00fcr das wir uns gemeinsam mit einer anderen Genossenschaft bewerben, haben wir ca. 300 m\u00b2 Gewerbefl\u00e4che, die wir beplanen m\u00fcssen. Also ungef\u00e4hr das Dreifache der Fl\u00e4che unseres Gemeinschaftsraums hier im Prinz-Eugen-Park.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hast Du da schon Vorstellungen zur Nutzung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Das ist nat\u00fcrlich nicht ganz einfach, weil es ja in allen Geb\u00e4uden solche Gewerbefl\u00e4chen gibt. Und kein Viertel braucht f\u00fcnf Fahrradreparaturwerkst\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie siehst Du grunds\u00e4tzlich das Image der Genossenschaften in der Stadt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena: <\/strong>Wir haben sowohl in der Stadtpolitik wie auch in der Verwaltung ein hohes Ansehen. Das sieht man auch ganz aktuell am Projekt im Eggarten. Das ist ja kein st\u00e4dtisches Grundst\u00fcck, es war aber eine st\u00e4dtische Vorgabe, dass die Bebauung zum Teil durch Genossenschaften erstellt werden muss. Ein Wehrmutstropfen ist aber, dass es immer noch keinen verabschiedeten Bebauungsplan gibt und wir gar nicht wissen, wann es los gehen kann. Insgesamt soll das ganze Projekt ein Musterquartier werden, in dem zum Beispiel neue Wege bei der lokalen Energieversorgung oder bei der lokalen Speicherung von Niederschl\u00e4gen unter dem Begriff \u201eSchwammstadt\u201c umgesetzt werden sollen. Leider sind aber auch hier wieder sehr viele unterschiedliche Abteilungen in der Stadtverwaltung beteiligt, was den Entscheidungsprozess ziemlich in die L\u00e4nge zieht. Hier m\u00fcssten dringend die Prozesse in der Verwaltung beschleunigt werden, dass man nicht ein halbes Jahr \u00fcber ein Thema spricht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Br\u00e4uchte man da vielleicht einen referats\u00fcbergreifenden Projektmanager, der die Prozesse steuert und beschleunigt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena: <\/strong>Das w\u00e4re sicherlich eine interessante Idee, wird aber wahrscheinlich sehr schwierig in der Umsetzung sein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gibt es inzwischen zu viele Genossenschaften in M\u00fcnchen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Grunds\u00e4tzlich nein. Es ist verst\u00e4ndlich, dass sich Baugemeinschaften, an welche die Stadt keine Grundst\u00fccke mehr vergibt, dann als Genossenschaften gr\u00fcnden. Ich sehe es aber kritisch, wenn es immer mehr Genossenschaften gibt, weil nat\u00fcrlich auch die Frustration steigt, wenn immer mehr bei den Ausschreibungen nicht zum Zuge kommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"329\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-2.jpg?resize=730%2C329&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-4749\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-2.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-2.jpg?resize=300%2C135&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-2.jpg?resize=768%2C346&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Manchmal habe ich das Gef\u00fchl, dass beim ehrenamtlichen Engagement hier im Prinz-Eugen-Park eine gewisse Erm\u00fcdung eingetreten ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lena:<\/strong> Das ist sicherlich vor allem auf die zweij\u00e4hrige Pandemie zur\u00fcckzuf\u00fchren, in der auch der gemeinsame Kontakt und die gemeinsame Arbeit eingeschr\u00e4nkt waren. Ich bin mir aber sicher, dass wir da dieses Jahr wieder gut durchstarten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Claudius Wolfrum | Fotos: Uta Wolfrum<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Progeno-Vorst\u00e4ndin Lena Krahl Lohnt es sich als Genossenschaft in M\u00fcnchen noch, sich auf&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4977,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[5],"tags":[265,324,101,310,29,226,323],"class_list":["post-4725","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wir-und-die-stadt","tag-ausgabe-4","tag-bauprojekte","tag-eggarten","tag-genossenschaft","tag-lena-krahl","tag-sobon","tag-wohnungspolitik"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lena-Krahl-2200.jpg?fit=2248%2C1253&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4725"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4725\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4980,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4725\/revisions\/4980"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4977"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}