{"id":6024,"date":"2023-05-17T15:39:00","date_gmt":"2023-05-17T13:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=6024"},"modified":"2023-05-17T22:26:09","modified_gmt":"2023-05-17T20:26:09","slug":"mein-german-dream-ist-wahr-geworden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2023\/05\/17\/mein-german-dream-ist-wahr-geworden\/","title":{"rendered":"&#8222;Mein &#8218;German Dream&#8216; ist wahr geworden!\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Adisa landet auf ihrer Lebensachterbahn unverhofft in Freiham<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Mit vielen Erfahrungen bepackt zieht Adisa eine positive Bilanz:  Sie ist froh, Teil unserer Wohngenossenschaft zu sein &#8211; &#8222;man wei\u00df, wer nebenan wohnt und man kann sich schnell Hilfe und Unterst\u00fctzung holen&#8220; &#8211; das bewegte Jahr 2022 hat ein gutes Ende genommen!  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDreimal umgezogen, einmal abgebrannt\u201c sagte der Busfahrer meiner neuen Buslinie 57, als wir uns kennenlernten. Wow, dachte ich mir, das passt haargenau zu mir, denn in 2022 bin ich tats\u00e4chlich dreimal umgezogen und ob ich abgebrannt bin?! Na ja, dar\u00fcber nachdenken, kann ich nicht, schlie\u00dflich muss ich ja wieder umziehen. Diesmal vom WA4 Pendelzimmer zur WA9 Drei-Zimmerwohnung. Als ich 2016 wegen der Liebe nach M\u00fcnchen zog, ahnte ich nicht, wohin mich meine Lebensachterbahn hinausschie\u00dfen wird. N\u00e4mlich \u00fcber Nacht blieb ich ohne mein Hab und Gut. Ich musste mit meinen Kinder in eine bessere und sichere Umgebung fliehen. Die Sicherheit fand ich in diversen Frauenh\u00e4usern M\u00fcnchens, wo ich komplett neu anfangen musste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"910\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/1cc26703-f65d-43b3-93f9-ca563cb34ad2-e1684265303957.jpg?resize=730%2C910&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-6042\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/1cc26703-f65d-43b3-93f9-ca563cb34ad2-e1684265303957.jpg?w=768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/1cc26703-f65d-43b3-93f9-ca563cb34ad2-e1684265303957.jpg?resize=241%2C300&amp;ssl=1 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Adisa mit ihren Kindern Tesmin, Samah und Lamar<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mein Leben war auf Standby gelegt und ich lernte schnell mit der neuen Situation umzugehen. Als ich verzweifelt nach der passenden Wohnung f\u00fcr mich und meine Kinder suchte, landete ich bei der Progeno und machte meine ersten Erfahrungen, als ich zur Vorstellung eingeladen wurde. Das Konzept der Wohngenossenschaft fand ich passend zu mir, weil ich teilweise sowas von der Wohngemeinschaft schon kannte. Ich hatte die Chance bekommen ins Pendelzimmer einzuziehen, bis meine Wohnung schl\u00fcsselbereit war und durfte die ersten gemeinsamen Erfahrungen einer Wohngenossenschaft erleben. Diese Erfahrung fand ich hilfreich f\u00fcr meine aktuelle Wohnung.<br><br>Hier mein Pendelzimmer in WA4 vorher und nachher:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:46.84083%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/8a47fc1a-3df2-490c-b65e-7cfacb8f886d-e1684265609432-677x1024.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/8a47fc1a-3df2-490c-b65e-7cfacb8f886d-e1684265609432-677x1024.jpg?strip=info&#038;w=740&#038;ssl=1 740w\" alt=\"\" data-height=\"1120\" data-id=\"6477\" data-link=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/?attachment_id=6477#main\" data-url=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/8a47fc1a-3df2-490c-b65e-7cfacb8f886d-e1684265609432-677x1024.jpg\" data-width=\"740\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/8a47fc1a-3df2-490c-b65e-7cfacb8f886d-e1684265609432-677x1024.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:53.15917%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/538e0a6c-0965-4831-9eb6-0546854f9c6a-1-768x1024.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/538e0a6c-0965-4831-9eb6-0546854f9c6a-1-768x1024.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/538e0a6c-0965-4831-9eb6-0546854f9c6a-1-768x1024.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w\" alt=\"\" data-height=\"1600\" data-id=\"6478\" data-link=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/?attachment_id=6478#main\" data-url=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/538e0a6c-0965-4831-9eb6-0546854f9c6a-1-768x1024.jpg\" data-width=\"1200\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/538e0a6c-0965-4831-9eb6-0546854f9c6a-1-768x1024.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p> Die erste Schl\u00fcssel\u00fcbergabe war sehr emotional f\u00fcr mich, weil ich nach langer \u201eSucherei\u201c endlich einen Nutzungsvertrag hatte, der unter meinen Name lief. Die ersten Haustreffen, Einweihungsfeier, Silvesterfeier fand ich sehr aufregend und interessant. Meine neuen Nachbarn habe ich ins Herz geschlossen. Nun, nach vier Monaten Pendelzimmer, lerne ich die Nachbarn aus WA9 kennen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"548\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445-1024x768.jpg?resize=730%2C548&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-6043\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/86a572f3-c8ad-4a2a-8f9b-d4bbde1ee445.jpg?w=1460&amp;ssl=1 1460w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Blick in Adisas Wohnzimmer<\/em> <em>in WA9<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Erfahrungen, die ich aus WA4 mitnehme sind viele: Eine wurde ich mir auf die Hand geben, definitiv einen Wohnungsschl\u00fcssel einer vertrauten Person zu geben, denn wenn man sich aussperrt, dann kann man schneller wieder in die Wohnung. Dies ist bei mir vorgekommen, und seitdem denke ich zweimal, bevor ich die Wohnung verlasse.  Als ich gefragt wurde etwas zu schreiben, war ich unsicher, wie viel ich von mir preisgeben m\u00f6chte. Man sch\u00e4mt sich zu sagen, wo man alles gewohnt hat, weil man nicht in eine Schublade gesteckt werden m\u00f6chte. Aber letztendlich haben mich die Erfahrungen, die ich gemacht habe, gepr\u00e4gt und zur Person gemacht, die ich bin. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es liegt an uns, wie wir unser gemeinsames Miteinander am besten gestalten k\u00f6nnen. Geduld ist gefragt!<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>In der Wohnungsausschreibung stand, dass man tolerant, respektvoll, verst\u00e4ndnisvoll usw. sein m\u00fcsste, um in diesem Projekt leben zu k\u00f6nnen. Dies finde ich sehr wichtig, denn wir alle haben unterschiedliche Hintergr\u00fcnde. Es liegt an uns, wie wir unser gemeinsames Miteinander am besten gestalten k\u00f6nnen. Geduld ist gefragt! Eins habe ich im Leben gelernt und zwar, dass man materielle Dinge leicht ersetzen kann. Was im Leben wirklich z\u00e4hlt ist die Familie, die Liebe, die man hat. Da ich nicht in M\u00fcnchen aufgewachsen bin, wohnt ein gro\u00dfer Teil meiner Familie nicht hier. Ich bin froh ein Teil der Wohngenossenschaft zu sein, denn man wei\u00df, wer neben an wohnt und man kann sich die Hilfe und Unterst\u00fctzung schnell holen. Also, mein \u201eGerman Dream\u201c ist wahr geworden!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Adisa Pusina | Fotos: Adisa Pusina<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adisa landet auf ihrer Lebensachterbahn unverhofft in Freiham Mit vielen Erfahrungen bepackt zieht Adisa eine&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":6042,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[3],"tags":[539,441,444,17,318,450,540,541,443],"class_list":["post-6024","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leute-und-leben","tag-adisa-pusina","tag-ausgabe-6","tag-erfahrungen","tag-freiham","tag-gemeinschaft","tag-miteinander","tag-pendelzimmer","tag-schluesseluebergabe","tag-umzug"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/1cc26703-f65d-43b3-93f9-ca563cb34ad2-e1684265303957.jpg?fit=768%2C957&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6024"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6803,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6024\/revisions\/6803"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}