{"id":6473,"date":"2023-05-17T12:58:00","date_gmt":"2023-05-17T10:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=6473"},"modified":"2023-05-18T01:13:54","modified_gmt":"2023-05-17T23:13:54","slug":"sebastian-kriesel-der-junge-aus-dem-stadtteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2023\/05\/17\/sebastian-kriesel-der-junge-aus-dem-stadtteil\/","title":{"rendered":"Sebastian Kriesel: Der Junge aus dem Stadtteil"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Interview von Agnieszka Spizewska mit dem BA-Vorsitzenden<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>In der Rubrik &#8222;Wir &amp; die Stadt&#8220; stellt das Progeno Magazin Pers\u00f6nlichkeiten aus dem Bezirksausschuss 22 vor. Agnieszka hat den Vorsitzenden des BA, Sebastian Kriesel, interviewt.  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kurzportrait von Sebastian Kriesel<\/h3>\n\n\n\n<p>39 Jahre alt. Hier geboren und aufgewachsen. Ein H\u00e4uschen und ein paar H\u00fchner. Seit \u00fcber 20 Jahren im Bezirksausschuss. Seit fast 10 Jahren im Vorsitz. Er kennt jeden Stein in seinem Bezirk.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"411\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Kriesel1_upscayl_4x_realesrgan-x4plus-1024x576.jpg?resize=730%2C411&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-6476\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Kriesel1_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Kriesel1_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Kriesel1_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Kriesel1_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Interview<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Herr Kriesel, was war Ihr Weg in den Bezirksausschuss?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel: <\/strong>Das Elternhaus hat mich vorgepr\u00e4gt. Mein Vater war auch schon CSU-Mitglied. Ich habe es aber nicht machen m\u00fcssen. Ich habe es f\u00fcr mich freiwillig entschieden. Ich bin mit 16 Jahren in die Junge Union der CSU und dann sp\u00e4ter in die CSU eingetreten, weil mich das zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00fcberzeugt hat. Es ist bei mir aber heute so, dass ich nicht zu 100 Prozent CSU-ler bin. Mir sind zum Beispiel auch soziale Themen sehr wichtig. Man wirft mir schon auch intern vor, dass ich auch bei der SPD sein k\u00f6nnte. Das kann sein, aber ich sehe immer noch die gr\u00f6\u00dften Schnittmengen mit der CSU. In den Bezirksausschuss wurde ich nur deswegen gew\u00e4hlt, weil die CSU damals einen Platz f\u00fcr einen jungen Kandidaten hatte, und ich habe mich aufgestellt und wurde gew\u00e4hlt. Es war vor 21 Jahren und ich bin immer noch im Bezirksausschuss.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was m\u00f6gen Sie am meisten an Ihrer Arbeit und was m\u00f6gen Sie am wenigsten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel: <\/strong>Was mir schon immer Spa\u00df gemacht hat, sind direkte Kontakte mit den Menschen. Man kommt immer vor Ort ins Gespr\u00e4ch, man trifft jemanden auf dem Weg zur S-Bahn. Man bekommt selten Lob, oft Kritik und das ist ganz normal. Aber man sieht auch was. Wenn ich im Bezirksausschuss was Konkretes zu l\u00f6sen haben, eine Haltestelle barrierefrei auszubauen oder eine Lampe in einem dunklen Eck hinzustellen, dann ist es ein tolles Gef\u00fchl, wenn das gemacht wird, und ich freue mich dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Das, was keiner braucht, sind diese typischen taktischen Streitigkeiten zwischen den Parteien. Wir m\u00fcssen einfach alle gemeinsam schauen, was das Beste f\u00fcr unseren Stadtbezirk, f\u00fcr unsere Einwohnerinnen und Einwohner ist und wie wir es erreichen. Aber da, glaube ich, sind wir ein ganz gut eingespielter Bezirksausschuss.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em><strong>&#8222;Freiham ist im Gremium bisher nicht vertreten.&#8220; <\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><em>Wer sind die 23 Bezirksausschussmitglieder? Wer engagiert sich in der lokalen Politik?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel:<\/strong> Das Gremium soll den Querschnitt der Bev\u00f6lkerung darstellen. Das tut sie im Moment nicht zu 100 Prozent, muss man ehrlicherweise sagen. Die meisten BA-Mitglieder wohnen in Aubing, manche auch in Neuaubing oder am Westkreuz, einige in Lochhausen-Langwied. Wir haben leider noch kein Mitglied aus Freiham dabei. Das wird beim n\u00e4chsten Mal wahrscheinlich anders sein und es ist auch gut so. Das Gremium enth\u00e4lt eine Schwarmintelligenz. Keiner ist mit der Weisheit gesegnet, aber die Vielfalt, verschiedene Lebenssituationen, bringen Abwechslung in das Gremium. Erst wenn man sich ein Anliegen aus verschiedenen Perspektiven angeschaut hat, alle Pros und Kontras \u00fcberlegt hat, ist die Entscheidung richtig.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Welche Anliegen kann man an den Bezirksausschuss adressieren? Sie werden doch nicht Tauben verjagen, oder?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel: <\/strong>Nein, aber das Thema kommt bei uns auch vor. Wir sind das am einfachsten zu erreichende Gremium, die erste Anlaufstelle f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Die Stadtverwaltung ist daf\u00fcr wahnsinnig kompliziert und un\u00fcbersichtlich. Wie soll man wissen, welche Stelle im Verwaltungsapparat f\u00fcr Taubenabwehr zust\u00e4ndig ist? F\u00fcr die Taubenabwehr ist zum Beispiel das Referat f\u00fcr Klima und Umweltschutz zust\u00e4ndig. Man kommt mit der Frage zu uns und wenn wir das Problem nicht alleine l\u00f6sen k\u00f6nnen, leiten wir es an die entsprechende Stelle weiter und k\u00fcmmern uns darum, dass man die Antwort wirklich zur\u00fcckbekommt. Es kann eine Woche aber auch ein paar Monate dauern, je nach dem Sachverhalt. Manche Anliegen sind schnell zu beantworten, manche erfordern zus\u00e4tzliche Pr\u00fcfungen. Wir sind ein bisschen der Beh\u00f6rdenwegweiser.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin-neu.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/20230315_170930824_iOS_upscayl_4x_realesrgan-x4plus-576x1024.jpg?resize=325%2C578&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-6500\" width=\"325\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/20230315_170930824_iOS_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/20230315_170930824_iOS_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/20230315_170930824_iOS_upscayl_4x_realesrgan-x4plus.jpg?w=675&amp;ssl=1 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Sebastian Kriesel im Intervie<\/em>w<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Was macht Ihre Partei, also die CSU im Kontext der lokalen Politik aus?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel: <\/strong>In der Kommunalpolitik ist es anders als in der Bundespolitik. Man ist n\u00e4her beieinander. Wir diskutieren nicht \u00fcber Gesetze, wir sind ein Kollegialgremium, handeln menschennah. Wir haben vielleicht eine andere Schwerpunktsetzung. Die CSU ist der Meinung, dass jeder Verkehrsteilnehmer seine Berechtigung hat. Wohnungsbau ja, aber nicht um alle Kosten. Die SPD m\u00f6chte Wohnungsbau um jeden Preis. Aber 95 Prozent der Angelegenheiten werden mit dem gesunden Menschenverstand diskutiert und entschieden. Im Bezirksausschuss ist es nicht so wichtig, welcher Partei man angeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>2019 hat der Bezirksausschuss sein Recht genutzt und das Veto f\u00fcr den 2. Realisierungsabschnitt in Freiham eingelegt, bevor einige Fragen zum Beispiel zur Anbindung Aubing-Freiham, K\u00fchlschneisen f\u00fcr die Stadt, U-Bahn-Verl\u00e4ngerung, Ausbau der A99, Ausbau und Taktung der S8 und S4 gekl\u00e4rt sind. Wurden alle Fragen beantwortet?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein ganz schwieriges Thema. Freiham begleitet mich seit ich im Bezirksausschuss bin, also seit \u00fcber 20 Jahren. Seitdem hat sich bez\u00fcglich Freiham viel ver\u00e4ndert, weil sich die Stadtentwicklung und die Bed\u00fcrfnisse der Stadt \u00fcber Jahrzehnte ver\u00e4ndern. Wir hatten Anfang der 2000 Jahre eine ganz andere Situation, weil sich M\u00fcnchen seit Jahren auf dieselbe Anwohnerzahl eingependelt hat. Man hat gesagt, dass man Freiham bauen kann, es war letztendlich seit den 1960er geplant, allerdings gab es keinen Druck. In den 2010 Jahren ist auf einmal die Einwohnerzahl f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse explodiert. Man hat die Pl\u00e4ne f\u00fcr Freiham aus der Schublade gezogen, weil man neuen Wohnraum, und zwar einen bezahlbaren Wohnraum schaffen musste, weil die Preise auf dem M\u00fcnchner Wohnungsmarkt immer h\u00f6her geworden sind. Dann ist Freiham verdichtet worden, weil viel mehr Leute untergebracht werden sollten. <\/p>\n\n\n\n<p>Noch 2013 hat der Stadtrat einen Beschluss gefasst, dass Freiham \u00fcber alle Realisierungsabschnitte bis 20.000 Einwohner haben soll. Nachher wurde gesagt, dass es 25.000 sein k\u00f6nnten. Jetzt spricht man \u00fcber sogar 30.000 Einwohner. Also man hat einfach mal 50 Prozent draufgesetzt, und zwar bei derselben Fl\u00e4che. Das kann ich nur durch viel h\u00f6here oder viel dichtere Bebauung erreichen. Das sieht man bei den zwei Realisierungsabschnitten. Im ersten Realisierungsabschnitt sind es niedrige H\u00e4user, gem\u00fctliche Innenh\u00f6fe, Tiefgaragen bei bestimmtem Stellplatzschl\u00fcssel, ein Stra\u00dfenkonzept. Im zweiten Realisierungsabschnitt wird viel h\u00f6her und viel dichter gebaut, weil dort viel mehr Menschen wohnen sollen. Der Stellplatzschl\u00fcssel wird deutlich verringert, damit man dort viel weniger Autos hat. Die Anwohner werden keine Tiefgaragen haben, sondern Mobilit\u00e4tsh\u00e4user. Man kann das alles machen, aber die Frage ist, ob es dann noch gut funktioniert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em><strong>&#8222;Der Bezirksausschuss hat \u00fcberparteilich einstimmig gesagt: Jetzt muss Schluss sein.&#8220;<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Bezirksausschuss hat einstimmig gesagt, und das ist jetzt keine Sache nur von der CSU, sondern \u00fcber Parteigrenzen hinweg, dass es jetzt Schluss sein muss. Wir bauen immer mehr und immer dichter, aber wir haben diese dringenden Fragen, die sie genannt haben. Wir k\u00f6nnen so nicht weitermachen, weil unsere Aufgabe im Bezirksausschuss ist auch zu sichern, dass Menschen hier gut wohnen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr tragen wir die Verantwortung. Und wir hatten alle 2019 das Gef\u00fchl, das kann nicht funktionieren. Unser Veto hat einen wahnsinnig tollen und wichtigen Schlag in die Stadt gegeben. Sowohl in der Stadtverwaltung als auch im Stadtrat ist man aufger\u00fcttelt gewesen. Sie haben sich dann alles genauer angeschaut. Ein Punkt, die Anbindung Aubing-Freiham, wurde bis heute nicht gel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wird es wirklich so sein, dass der zweite Realisierungsabschnitt wegen dem Bezirksausschuss gestoppt wird?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel:<\/strong> Wir befinden uns wirtschaftlich in einer schwierigen Situation. Die Einnahmen in M\u00fcnchen sind zwar noch gut, wir wissen aber noch gar nicht, ob die U-Bahn aus Pasing 100-prozentig finanziert wird. Die neue U9 Strecke aus M\u00fcnchen Zentrum ist gesichert, die Strecke vom Laimer Platz nach Pasing wird es auch sicher geben, aber die Strecke von Pasing nach Freiham sehe ich noch nicht. Die Stadt allein kann es nicht finanzieren. Wir brauchen die Landesmittel und das ist der kleinste Teil. Die gr\u00f6\u00dften Mittel stellt der Bund zur Verf\u00fcgung und ob die kommen, wird spannend werden. Das ist auch eine der Fragen, die im Kontext des zweiten Realisierungsabschnittes nicht beantwortet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was w\u00fcnscht sich CSU f\u00fcr den Bezirk 22? Was ist der Plan?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel:<\/strong> Wir w\u00fcnschen uns, dass sich jeder hier beheimatet f\u00fchlt, in Lochhausen aber auch Freiham. Wir werden den zweiten Realisierungsabschnitt von Freiham ganz genau beobachten. Die Aubinger Allee darf keine Trennlinie bieten. Es kann nicht sein, dass im ersten Realisierungsabschnitt alles sch\u00f6n ist und der Zweite nicht funktioniert. Freiham darf keinen negativen Touch bekommen. Es ist ein guter und wichtiger Stadtteil. Ich glaube, der erste Realisierungsabschnitt wird gut sein, habe aber Bedenken, was den zweiten Realisierungsabschnitt betrifft. Wir haben schon jetzt Probleme, zum Beispiel die Polizeiinspektion Pasing beobachtet eine erh\u00f6hte Kriminalit\u00e4tsrate im Bildungscampus. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, der zweite Realisierungsabschnitt ist zu dicht, zu voll, die Angebote passen nicht, es ist nicht das, was die Menschen vor Ort brauchen. Aber da sind wir noch in der Diskussionsphase. Es gibt noch nicht den sogenannten Satzungsbeschluss. Da darf nicht gebaut werden. Wir haben es im  Bezirksausschuss auch einstimmig gesagt: Bevor die U-Bahn nicht in Freiham ist, darf der zweite Realisierungsabschnitt nicht realisiert werden. Das ist eine ziemlich harte Forderung. Aber das ist aus unserer Sicht eine Grundnotwendigkeit, dass ich erst die Infrastruktur herstellen muss, bevor die vielen Leute hierher einziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Darf ich dann den Schluss ziehen, dass Sie weiter in der Kommunalpolitik bleiben m\u00f6chten? M\u00f6chten Sie weiter f\u00fcr den BA-Vorsitz kandidieren?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriesel:<\/strong> Ja, ich w\u00fcrde gerne weitermachen. Mir macht es Spa\u00df. Ich f\u00fchle mich gut ausgelastet und kann mich nicht beschweren, dass ich wenig gearbeitet hatte. Ich sehe auch hier mein T\u00e4tigkeitsfeld.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Herr Kriesel, vielen Dank f\u00fcr das Interview!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Agnieszka Spizewska<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview von Agnieszka Spizewska mit dem BA-Vorsitzenden In der Rubrik &#8222;Wir &amp; die Stadt&#8220; stellt&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6810,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[5],"tags":[441,333,325,91,23,115],"class_list":["post-6473","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wir-und-die-stadt","tag-ausgabe-6","tag-ba-22","tag-bezirksausschuss","tag-fam","tag-interview","tag-sebastian-kriesel"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/20230315_170930824_iOS_upscayl_4x_realesrgan-x4plus-1-1.jpg?fit=675%2C675&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6473"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6473\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6875,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6473\/revisions\/6875"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}