{"id":7952,"date":"2024-05-02T02:06:36","date_gmt":"2024-05-02T00:06:36","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=7952"},"modified":"2024-07-06T13:11:21","modified_gmt":"2024-07-06T11:11:21","slug":"zuhause-in-der-progeno","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2024\/05\/02\/zuhause-in-der-progeno\/","title":{"rendered":"Zuhause in der Progeno"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leben jenseits traditioneller Betreuungseinrichtungen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>In der Progeno findet Nina endlich die Freiheit, nach der sie sich gesehnt hat. Nach etlichen Jahren im Wohnheim genie\u00dft sie nun ein selbstbestimmtes Leben in ihrer eigenen rollstuhlgerechten Wohnung in Freiham. Doch trotz der gewonnenen Unabh\u00e4ngigkeit k\u00e4mpft Nina weiterhin f\u00fcr eine 24-Stunden-Assistenz, die es ihr erm\u00f6glichen w\u00fcrde, ihren Aktivit\u00e4ten uneingeschr\u00e4nkt nachzugehen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In einem Gespr\u00e4ch im Gr\u00fcnen mit Kerstin, Maik und Irene gew\u00e4hrte Nina einen Einblick in ihren Alltag, ihre Herausforderungen und ihre W\u00fcnsche: <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1.jpg?resize=683%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-7954\" style=\"width:257px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?resize=1024%2C1536&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?resize=1365%2C2048&amp;ssl=1 1365w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?w=1706&amp;ssl=1 1706w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?w=1460&amp;ssl=1 1460w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\"><em>\u201eIm Wohnheim, da ist es eigentlich nicht so sch\u00f6n, da zu leben, weil da sind nur 3 Betreuer f\u00fcr 8 Bewohner. Man muss immer zur\u00fcckstecken. Und man kann auch abends nie rausgehen, wenn man rausgehen will.  Besonders in meinem Fall, wenn man auf Assistenz angewiesen ist. Dann habe ich auf einmal die Wohnung in der Progeno gekriegt und bin ausgeflippt, weil ich gedacht habe: Endlich bin ich frei! Seit ich hier lebe, habe ich meine eigene Assistenz und kann rausgehen und machen, was ich will.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders den Zeitdruck im Heim empfand Nina als erheblichen Stressfaktor. Die Pflegekr\u00e4fte waren mit ihrer Arbeit meist so \u00fcberlastet, dass sie f\u00fcr die Anliegen der zu Unterst\u00fctzenden zu wenig Zeit hatten und sie oft vertr\u00f6sten mussten \u2013 oder sie in der Hektik sogar ganz verga\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Allerlei H\u00fcrden im Kleinen und Gro\u00dfen<\/h3>\n\n\n\n<p>Manches hat sich auch nur scheinbar verbessert. W\u00e4hrend Nina im Wohnheim oder davor manchmal festsa\u00df, weil sie sich den Code f\u00fcr die T\u00fcr nicht merken konnte, erm\u00f6glichen elektronisch gesteuerte T\u00fcren in ihrem neuen Umfeld ungehindertes Passieren \u2013 solange nicht die Technik streikt, was leider \u201egef\u00fchlt alle zwei Wochen\u201c geschieht. Neben dauerhaft verl\u00e4sslich funktionierenden T\u00fcren w\u00fcnscht sich Nina daher eine verbesserte Rampe zur Terrasse, damit sie im Falle eines T\u00fcrdefekts oder gar eines Brandes wenigstens einen anderen sicheren Ausgang nutzen k\u00f6nnte. Auch andere Wohnungsver\u00e4nderungen k\u00f6nnten gro\u00dfe Alltagserleichterungen und mehr Unabh\u00e4ngigkeit bringen, wie zum Beispiel die Installation eines Deckenlifters im Badezimmer. Die Genehmigungsverfahren f\u00fcr solche Hilfsmittel gestalten sich allerdings in der Regel langwierig. Auch f\u00fcr ihren Elektrorollstuhl, den sie selbst steuern kann, musste sie beharrlich k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einblick in Ninas Alltag<\/h3>\n\n\n\n<p>Da Nina seit ihrer Geburt unter Spastik und einer Sehbehinderung leidet, kann sie ihre Wohnung nicht allein verlassen und ist st\u00e4ndig auf Unterst\u00fctzung angewiesen. Besonders starke Muskelverkrampfungen schr\u00e4nken auch ihre Sprech- und Bewegungsf\u00e4higkeit so schwer ein, dass sie manchmal nicht einmal ihren Elektrorollstuhl und ihr Smartphone selbst steuern kann. Von den Tabletten, die sie t\u00e4glich dagegen einnimmt, wird sie zudem tags\u00fcber sehr m\u00fcde. Trotz dieser Behinderungen und ihrer Einstufung in Pflegegrad 4 erh\u00e4lt sie nicht automatisch rund um die Uhr Betreuung \u2013 dazu geht es ihr noch \u201ezu gut\u201c. Um vom Wohnheim in eine Einzelwohnung umziehen zu k\u00f6nnen, musste sie sich sogar darauf einlassen, t\u00e4glich zwischen 9 und 14 Uhr auf Assistenz zu verzichten. Das bedeutet, dass sie an allen Tagen, an denen sie nicht in der Arbeit ist, f\u00fcnf Stunden ganz allein aushalten muss \u2013 egal, ob Wochenende ist, sie Urlaub hat oder unter einer Krankheit leidet. Diese Versorgungsl\u00fccke zu \u00fcberstehen, stellt nicht nur eine enorme psychische Belastung dar, weil Nina sich einsam und gefangen f\u00fchlt \u2013 tats\u00e4chlich hat sie auch allen Grund zur Angst, denn wegen der Spastik ist sie manchmal nicht in der Lage, Hilfe zu holen: \u201eIns Bad zur Notklingel komme ich dann nicht mehr\u201c, berichtet sie. Als sie einmal krank war und sich \u00fcbergeben musste, konnte sie tats\u00e4chlich niemanden um Hilfe bitten. \u201eManchmal ist meine Spastik so schlimm, dass ich nicht mal das Handy bedienen kann und im Notfall jemanden anrufen k\u00f6nnte.\u201c <br>Auch technische Unterst\u00fctzungssysteme wie Siri und Alexa, die eine Telefonbedienung \u00fcber Sprachsteuerung erm\u00f6glichen, funktionieren nicht immer einwandfrei zuverl\u00e4ssig. Deshalb w\u00e4re Nina \u00fcber weitere Unterst\u00fctzung an den Wochenenden froh und k\u00e4mpft f\u00fcr die Genehmigung einer 24-Stunden-Assistenz.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"487\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4.jpg?resize=730%2C487&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-7960\" style=\"width:484px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?w=1460&amp;ssl=1 1460w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-4-scaled.jpg?w=2190&amp;ssl=1 2190w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Mit Irene im Garten<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Arbeitsleben unter erschwerten Bedingungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Selbst finanzieren kann sie sich diese Dienstleistungen von ihrem Einkommen nicht: F\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit im Online-Verkauf der B\u00fccherkiste, einer Werkstatt der Pfennigparade, erh\u00e4lt sie nur etwa 200\u20ac monatlich, obwohl sie t\u00e4glich von 08:30 bis 16:00 Uhr arbeitet. Das dortige Arbeitsumfeld empfindet Nina nicht als<br>optimal. So kann sie an ihrem Computer keine Spracheingabe nutzen, was f\u00fcr ihre Beeintr\u00e4chtigung g\u00fcnstiger w\u00e4re, weil sie sich mit anderen ein B\u00fcro teilt. Wegen ihrer Spastik kommt f\u00fcr sie nur Computerarbeit in Frage, die aber wiederum ung\u00fcnstig f\u00fcr ihre Augen ist. Den Zeitdruck der Pflegekr\u00e4fte wegen chronischer Unterbesetzung bekommen oft auch die Assistenzbed\u00fcrftigen in Form von Gereiztheit und Unfreundlichkeit zu sp\u00fcren. Um nicht auch noch diesen \u00c4rger auf sich zu ziehen, beeilt sich Nina immer mit dem Essen \u2013 erholsam sind so nicht einmal die Pausen. Umgekehrt werden ihr oft besonders ausgedehnte Fahrten von und zur Arbeit zuteil, weil die Busfahrer des Fahrdienstes nach Stunden bezahlt werden und deshalb gerne Extratouren einlegen, auch wenn Nina dadurch manchmal zu sp\u00e4t zur Arbeit und sp\u00e4ter nach Hause kommt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tatkr\u00e4ftige Nachbarn erleichtern ihr den Alltag<\/h3>\n\n\n\n<p>In ihrer Freizeit ist Nina gern in der Natur. Besonders freut sie sich \u00fcber die Aussicht auf ein Hochbeet in den Gemeinschaftsgartenfl\u00e4chen, in dem sie Erdbeeren anpflanzen will. Im Atelier hat sie mit Maik und Kerstin Kerzen gegossen. Was Wunschunternehmungen wie Ausfl\u00fcge ins Schwimmbad und kreative T\u00e4tigkeiten wie beispielsweise Zeichnen anbelangt, ist sie weitgehend auf Assistenz und technische Hilfe angewiesen. Ihre Assistenz traut sich aber nicht allein mit ihr ins Schwimmbad. Hier k\u00f6nnte eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe mehr Sicherheit bieten. Geeignete technische Hilfsmittel f\u00fcr Hobbies wie zum Beispiel ein per Joystick steuerbarer Stiftehalter sind in der Regel teuer und werden kaum finanziert. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina.jpg?resize=683%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-7962\" style=\"aspect-ratio:0.75;object-fit:cover;width:285px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?resize=1024%2C1536&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?resize=1365%2C2048&amp;ssl=1 1365w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?w=1707&amp;ssl=1 1707w, https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-scaled.jpg?w=1460&amp;ssl=1 1460w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Eine 24-Stunden-Assistenz k\u00f6nnte Nina mehr Freiheit bei der Freizeitgestaltung erm\u00f6glichen, so dass sie im Urlaub auch einmal ausschlafen k\u00f6nnte und nicht auch an arbeitsfreien Tagen sp\u00e4testens um 9 Uhr mit der Morgenroutine fertig sein m\u00fcsste. \u00dcber gemeinsame nachbarschaftliche Aktivit\u00e4ten w\u00fcrde sie sich besonders freuen, wenn sie mit ihnen ihre assistenzlose Zeit an den Wochenendvormittagen \u00fcberbr\u00fccken k\u00f6nnte. Ihre Nachbarn Maik und Kerstin erleichtern ihr bereits jetzt den Alltag, indem sie schnell zur Stelle sind, wenn es Probleme gibt. Damit hat sich Maik bei Nina den liebevollen Ehrentitel \u201emein Handwerker\u201c verdient<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Auch wenn es noch ein weiter Weg bis zu wirklicher Selbstbestimmung ist, lautet Ninas Fazit:<strong><br>\u201eIch bin hier sehr zufrieden und f\u00fchle mich wohl.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Irene Zametzer<\/a> &#8211; mit Unterst\u00fctzung von Julia Sacchi<a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">| Fotos: Irene Zametzer<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leben jenseits traditioneller Betreuungseinrichtungen In der Progeno findet Nina endlich die Freiheit, nach der sie&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":7954,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[3],"tags":[616,17,642,557,639,640,641,699],"class_list":["post-7952","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leute-und-leben","tag-ausgabe-8","tag-freiham","tag-huerden","tag-inklusion","tag-nina","tag-rollstuhlgerecht","tag-selbsbestimmtes-leben","tag-zuhause"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Nina-3-1-scaled.jpg?fit=1706%2C2560&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7952"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8558,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7952\/revisions\/8558"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}