{"id":8800,"date":"2024-10-31T16:15:33","date_gmt":"2024-10-31T14:15:33","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.progeno.de\/?p=8800"},"modified":"2024-10-31T22:03:48","modified_gmt":"2024-10-31T20:03:48","slug":"progeno-trifft-auf-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazin.progeno.de\/index.php\/2024\/10\/31\/progeno-trifft-auf-politik\/","title":{"rendered":"Progeno trifft auf Politik"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Perspektiven und Herausforderungen f\u00fcr genossenschaftliches Wohnen &#8211; Progeno im konstruktiven Gespr\u00e4ch mit Stadtr\u00e4ten<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die Stadt M\u00fcnchen unterst\u00fctzt M\u00fcnchner Wohnungsgenossenschaften bekanntlich in hohem Ma\u00dfe. Dies zeigt sich sowohl in der stets konstruktiven Zusammenarbeit mit den st\u00e4dtischen Referaten \u2013 auch wenn Verbesserungen stets m\u00f6glich sind \u2013 als auch im R\u00fcckhalt, den die Genossenschaften von der Stadtpolitik auf verschiedenen Ebenen erfahren. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Doch der politische Wille, ausreichend bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zeitnah zu schaffen, trifft in der Praxis auf Herausforderungen. Die Vielzahl an sozialen und \u00f6kologischen Auflagen, so gut sie auch gemeint sind, l\u00e4sst sich nicht immer einfach umsetzen und wird f\u00fcr uns als Bauherren oft zu einem komplizierten Puzzle.<br>Daher suchen wir den aktiven Austausch mit der Politik. Unser Ansatz: gezielte Einladungen an Stadtr\u00e4te, um ihnen anhand konkreter Praxisbeispiele zu zeigen, wo wir in Schwierigkeiten geraten. <br>Die t\u00e4gliche, komplexe Abstimmung mit den zahlreichen Vorgaben erfordert h\u00e4ufig zus\u00e4tzliche Abstimmungsrunden, was uns wertvolle Zeit und Geld kostet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Konstruktives Gespr\u00e4ch mit der CSU: Wohnraumkosten und soziale Rendite als Mehrwert<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die erste Gelegenheit f\u00fcr einen solchen Austausch ergab sich durch die Initiative von Claudius Wolfrum, einem engagierten Bewohner des Prinz-Eugen-Parks mit guten Verbindungen zur M\u00fcnchner CSU. In kleiner Runde \u2013 bestehend aus Claudius Wolfrum, Lena Krahl und Felizitas Mussenbrock-Strau\u00df \u2013 hatten wir Mitte September die M\u00f6glichkeit, CSU-Stadtrat Winfried Kaum in unserem Gemeinschaftsraum im Prinz-Eugen-Park zu empfangen. Herr Kaum, der im Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing aktiv ist und sich dort f\u00fcr bezahlbaren Wohnraum einsetzt, kennt die genossenschaftliche Idee gut und sch\u00e4tzt sie sehr, auch durch seine berufliche T\u00e4tigkeit als Rechtsanwalt f\u00fcr traditionelle Genossenschaften. Allerdings \u00e4u\u00dferte er Bedenken hinsichtlich unserer hohen Einlagen (die verpflichtend zu erbringenden Anteile) und Nutzungsentgelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gespr\u00e4ch konnten wir verdeutlichen, dass auch wir uns w\u00fcnschten, g\u00fcnstiger zu bauen \u2013 jedoch die derzeitigen, schwer kalkulierbaren Bau- und Finanzierungskosten sowie die Ausschreibungs- und F\u00f6rderauflagen keinen anderen Spielraum lassen. Als junge Genossenschaft verf\u00fcgen wir noch nicht \u00fcber langfristig angesammeltes Eigenkapital und m\u00fcssen f\u00fcr jedes Projekt eine Eigenkapitalquote von 20 bis 25 % aufbringen, die durch die zuk\u00fcnftigen Bewohner getragen wird und damit die H\u00f6he der Einlagen bestimmt.<br>Bez\u00fcglich der Nutzungsentgelte wiesen wir darauf hin, dass diese nicht mit \u00e4lteren Genossenschaften vergleichbar sind und neben dem finanziellen Aspekt auch Faktoren wie das lebenslange Wohnrecht, die Nutzung gemeinschaftlicher R\u00e4ume und Mobilit\u00e4tsangebote (wie Lastenrad, E-Bike und gemeinsam genutzte Werkzeuge) sowie die \u201esoziale Rendite\u201c bieten. Dieses soziale Gef\u00fcge erm\u00f6glicht allen Mitgliedern, unabh\u00e4ngig von ihrer finanziellen Situation, Teil einer unterst\u00fctzenden und inklusiven Nachbarschaft zu sein.<br>Gemeinsam kamen wir zu der \u00dcberzeugung, dass ein in der Ausschreibung vorgeschriebener Wettbewerb oft wenig zielf\u00fchrend ist. <br>Unser Gespr\u00e4ch hat gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch ist, um verschiedene Perspektiven und Erfahrungen zu teilen \u2013 eine Chance, die in k\u00fcnftigen Begegnungen unbedingt fortgesetzt werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Besuch der SPD\/Volt-Fraktion: Eindr\u00fccke vor Ort und Offenheit f\u00fcr die Anliegen der Genossenschaften<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine zweite Gelegenheit f\u00fcr den Austausch mit der Politik ergab sich bei einem Empfang im Rathaus, wo unsere Aufsichtsratsvorsitzende Uta Wolfrum und die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Anne H\u00fcbner, eine gemeinsame Idee entwickelten: Zusammen mit weiteren SPD-Stadtr\u00e4ten mehrere Genossenschaften im Prinz-Eugen-Park zu besuchen. Die Idee wurde prompt umgesetzt, und so konnten wir Mitte Oktober an einem Freitagnachmittag Anne H\u00fcbner, sowie die SPD-Stadtr\u00e4te Simone Burger (u. a. im Ausschuss f\u00fcr Stadtplanung und Bauordnung) und Nikolaus Gradl (u. a. im Ausschuss f\u00fcr Mobilit\u00e4t und IT) bei der Besichtigung der Progeno- und wagnis-Projekte empfangen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:39.00079%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257289-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257289-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257289-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257289-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=1280&#038;ssl=1 1280w\" alt=\"\" data-height=\"960\" data-id=\"8831\" data-link=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/?attachment_id=8831#main\" data-url=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257289-1024x768.jpg\" data-width=\"1280\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257289-1024x768.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Bild\u00a01 von 3 im Vollbildmodus \u00f6ffnen\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:21.99841%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?strip=info&#038;w=1500&#038;ssl=1 1500w,https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?strip=info&#038;w=1800&#038;ssl=1 1800w,https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?strip=info&#038;w=1920&#038;ssl=1 1920w\" alt=\"\" data-height=\"2560\" data-id=\"8833\" data-link=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/?attachment_id=8833#main\" data-url=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg\" data-width=\"1920\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP3-2-768x1024.jpeg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Bild\u00a02 von 3 im Vollbildmodus \u00f6ffnen\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:39.00079%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?strip=info&#038;w=1500&#038;ssl=1 1500w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?strip=info&#038;w=1800&#038;ssl=1 1800w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?strip=info&#038;w=2000&#038;ssl=1 2000w\" alt=\"\" data-height=\"1920\" data-id=\"8834\" data-link=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/?attachment_id=8834#main\" data-url=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg\" data-width=\"2560\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/241011_SPD_PEP4-1-1-1024x768.jpeg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Bild\u00a03 von 3 im Vollbildmodus \u00f6ffnen\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><em>Re. Foto: Lena K., Y. Au\u00dfmann, Ch. Grosse, A. H\u00fcbner, Uta W., Felizitas M., S. Burger<\/em>, v. l. n. r.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Progeno-Seite waren Uta Wolfrum, Lena Krahl und Felizitas Mussenbrock-Strau\u00df dabei, erg\u00e4nzt von Yvonne Au\u00dfmann, Vorst\u00e4ndin der Wogeno, und Christine Grosse, Mitarbeiterin der wagnis. Anschlie\u00dfend setzten wir uns im Caf\u00e9 GeQo zusammen \u2013 eine direkte Erfahrung des genossenschaftlichen Quartierslebens \u2013 und tauschten uns \u00fcber aktuelle Herausforderungen wie b\u00fcrokratische H\u00fcrden bei Genehmigungen, den Stellplatzschl\u00fcssel und die Erbbaurechtsvergabe aus. Auch die Schwierigkeiten, die durch fehlende Abstimmung innerhalb oder zwischen den st\u00e4dtischen Referaten entstehen, wurden angesprochen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:50.67220%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257297-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257297-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257297-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257297-1024x768.jpg?strip=info&#038;w=1280&#038;ssl=1 1280w\" alt=\"\" data-height=\"960\" data-id=\"8838\" data-link=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/?attachment_id=8838#main\" data-url=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257297-1024x768.jpg\" data-width=\"1280\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257297-1024x768.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Bild\u00a01 von 2 im Vollbildmodus \u00f6ffnen\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:49.32780%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257291-e1730321360630-1024x789.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257291-e1730321360630-1024x789.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257291-e1730321360630-1024x789.jpg?strip=info&#038;w=1085&#038;ssl=1 1085w\" alt=\"\" data-height=\"836\" data-id=\"8836\" data-link=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/5264889212472257291\/\" data-url=\"https:\/\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257291-e1730321360630-1024x789.jpg\" data-width=\"1085\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magazin.progeno.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/5264889212472257291-e1730321360630-1024x789.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Bild\u00a02 von 2 im Vollbildmodus \u00f6ffnen\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die Begegnung hinterlie\u00df uns mit dem Gef\u00fchl, dass unsere Anliegen offen und verst\u00e4ndig aufgenommen wurden und wir diese ohne Umwege adressieren konnten \u2013 ein durchweg positives Signal f\u00fcr zuk\u00fcnftige Gespr\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/magazin-neu.progeno.de\/index.php\/redaktionsteam\/\">Felizitas Mussenbrock-Strau\u00df | Fotos: Nik Gradl, Uta Wolfrum und Felizitas Mussenbrock-Strau\u00df<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Perspektiven und Herausforderungen f\u00fcr genossenschaftliches Wohnen &#8211; 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